10. Mai 2026 - 07:00 bis 09:00 Uhr

„standing with the earth“ im Steinbruch

Mit der Erde stehen, in Verbundenheit und Demut, als Akt des stillen Widerstands. Dies ist ein Aufruf zum gemeinsamen Innehalten und die Verbindung zur Erde wahrnehmen in Zeiten tiefgreifender Krise und Ratlosigkeit. Die Praxis des Lauschens soll uns davor schützen, weder in lähmende Verzweiflung noch in blinden Aktionismus zu verfallen. Wir können den so dringend nötigen Wandel nicht durch einen Kraftakt herbeiführen.

Die Verbundenheit mit der Erde spüren – das ist im Moment vielleicht mit das Radikalste, was wir tun können: zärtlich, solidarisch und unbeirrbar. Das könnte ansteckend sein, denn in uns Menschen gibt es eine tiefe Sehnsucht danach, endlich wieder zu fühlen, dass wir nicht stumpf funktionierend unser Leben fristen müssen, sondern lebendig und verbunden sind – wir brauchen vielleicht nur Gelegenheiten, es (gemeinsam) zu erleben. Ein Konzept von und nach Heike Pourian – Tanzpädagogin und Wandlungsforscherin

Wir haben als Menschheit eine andere Aufgabe, als diesen Planeten zu zerstören!

Mehr Informationen zum Konzept:https://wahrnehmen.org/standingwiththeearth

An diesem Termin treffen wir uns auf dem Parkplatz und wandern gemeinsam in den Halleluja Steinbruch in Gadderbaum – ein mystischer Ort der morgens besonders still ist – wir werden mit N´Gonis (afrikanischen Harfen) und weiteren Klanginstrumenten und der Stimme die Bewegungs-Mediation begleiten und den neuen Tag begrüßen.

Susanne Weiß und Anke Krieger

Bitte ggf. Sitzunterlage oder Yogamatte und ein Getränk mitbringen.

 

 

 

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20,00 €

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